Vereins-Vorstand

Vorstandsfunktionen und Vorstandsmitglieder

Vorsitzende
1. Stellvertreterin
und Schriftführerin
2. Stellvertreter
Schatzmeister

Vorsitzende Christine Freund

Vereinsvorsitzende der DGEK e.V. Christine Freund
Beruf

M.A. (Phil.), Ergo- und Kunsttherapeutin in eigener Praxis: Schwerpunkt traumasensible Therapie, Psychotherapeutin nach HPG, Teacher Emotionale Kompetenz (unter Supervision)

Motivation

Emotionale Kompetenz hilft mir „Kopfmenschen“, in Kontakt zu den eigenen und den Gefühlen Anderer zu kommen und dieser Ressource in der therapeutischen Arbeit, in der Konfliktbearbeitung, in privaten Beziehungen und bei der eignen Psychohygiene mit Wertschätzung zu begegnen. Das bereichert meine Praxis – im weitesten Sinn. Und das möchte ich weitergeben: In Beziehungen, in Trainings und Workshops und durch mein Engagement für die Publikation von Claude Steiners Büchern.

Zuständigkeit

Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Emotionale Kompetenz

Ziele
  • Kontinuität in der Umsetzung der Satzungsziele
  • Förderung der Ausbildung von Practitionern zur Erweiterung der Basisarbeit
  • EK als eine Einstellung, in der sich Therapeut / Pädagoge / Sozialarbeiter und Klient „auf Augenhöhe“ ohne Machtspiele begegnen, diesen Berufsgruppen nahe bringen
  • Übersetzung und (Wieder-)Veröffentlichung der Publikationen von Claude Steiner
  • Die wissenschaftliche Evaluation der Emotionalen Kompetenz weiter verfolgen und Kooperationspartner hierfür interessieren

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1. Stellvertreterin
und Schriftführerin
Karin Dressler

Kunsttherapeutin Karin Dressler
Beruf

Kunsttherapeutin in eigener Praxis – Atelier Sinneswerk – in Mindelheim (HP Psychotherapie nach dem HPG) Trainer für Emotionale Kompetenz Fachlehrerin für Lebensraum- u. Lebenszeitgestaltung in Fachschulen für Altenpflege und Heilerziehungspflege

Motivation

Mich hat das Konzept der Emotionalen Kompetenz überzeugt, weil mir die „Tools“ des Konzeptes Sicherheit und Bewusstheit im Umgang mit mir und meinen Mitmenschen ermöglichen. Die Prinzipien des Konzeptes verändern meine Lebenshaltung und ermöglichen mir authentische, lebendige Begegnungen. Meine Beziehungen bekommen Tiefe durch entstehende Nähe und wachsendes Vertrauen. Deshalb betrachte ich das Konzept als Chance für ein kooperatives, friedliches Miteinander in unseren privaten und gesellschaftlichen Strukturen. Damit dieses Konzept möglichst viele Menschen erfahren dürfen, engagiere ich mich in der DGEK e.V.

Zuständigkeit

Stellvertretende Vorsitzende der DGEK e.V., Schriftführerin

Ziele

Das Konzept der Emotionalen Kompetenz im Rahmen der Möglichkeiten der DGEK e.V. möglichst vielen Menschen, Bildungs-Institutionen, sozialen Einrichtungen, Firmen zugänglich machen.

Öffentlichkeitsarbeit durch die Organisation von Konferenzen.

In meinen Trainings Menschen auf die Gesellschaft der Emotionalen Kompetenz e.V. aufmerksam zu machen und dadurch ein Wachstum des Vereins zu ermöglichen.

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2. Stellvertreter Rupert Schmidt

2. Stellvertreter des Vorstandes Rupert Schmitd
Beruf

Gelernter Kfz – Mechaniker. Seit über 30 Jahren hauptberuflich als Prüfer der Qualitätssicherung, in der Autoindustrie. Nebenberuflich als Gesundheitsberater (Ernährung, Bewegung, Stressbewältigung), Lauftherapeut und Trainer für Selbstbehauptung seit 1995 tätig.

Motivation

Das theoretische und praktische Wissen über Emotionale Kompetenz hilft mir die Beziehung zu mir, zu meinen Mitmenschen und der Umwelt, friedlicher, toleranter und achtsamer zu gestalten.

Emotionale Kompetenz ist für mich eine ganzheitliche Methode um Kopf, Herz und Bauch besser zu vereinen.

Zuständikeit

2. Stellvertreter

Ziele

Das Konzept Emotionale Kompetenz nicht nur als therapeutische Maßnahme auf dem Weg zur Heilung zu verstehen. Sondern das Konzept vor allem präventiv einzusetzen, an Schulen in Paarseminaren und als betriebliche Weiterbildung zur Konfliktbewältigung.

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Schatzmeister Christian Hügle

Hügle
Beruf

Ich bin als Systemischer Familientherapeut bei der Ohlebusch Gruppe am Standort Stuttgart angestellt. Ausser der Arbeit mit der gesamten Familie und deren Netzwerk, nehmen auch Einzelcoachings und Paartherapie einen bedeutenden Anteil meiner Arbeit ein.

Motivation

In allen meinen Beziehungen seien sie familiär oder freundschaftlich (auch in der Beziehung zu mir selber) oder beruflich zu KollegInnen und KlientInnen, merke ich, wie alle Teile des Konzeptes der Emotionalen Kompetenz sich unmittelbar positiv auswirken. Ich erlebe täglich, dass mit einer emotional kompetenten Haltung, die ganz einfach, aber nicht leicht ist, es privat und beruflich gelingt, glücklich und voller Energie zu leben.
Der systemische Ansatz und das Konzept der Emotionalen Kompetenz decken sich an vielen Stellen und ergänzen sich an allen anderen. Das ist für mich als systemisch Arbeitender sehr wertvoll.

Zuständigkeit

Als Schatzmeister verwalte ich die Finanzen des Vereins.

Ziele

Ich möchte als Teil des Vorstandes der Deutschen Gesellschaft für Emotionale Kompetenz, diese weiter etablieren und inhaltlich- und strukturell weiterentwickeln um das Konzept der Emotionalen Kompetenz möglichst vielen Menschen bekannt zu machen.
In meiner therapeutischen Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und deren Eltern möchte ich Emotionale Kompetenz weiterhin als Werkzeug für positive Entwicklungen und nachhaltig gute Beziehungen zur Verfügung stellen.

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